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In Agnes Immelmanns künstlerischer Arbeit geht es neben Ästhetik und kreativem Schaffen immer um Experementieren: das Finden, Untersuchen, Erforschen, Zeigen, aber durchaus auch um das Herstellen und letztendlich Auflösen von Spannungsfeldern. Das kann im Zusammenspiel der Farben geschehen oder durch Formen und Materialien zum Ausdruck kommen, dem Spielen mit Tiefen, Räumen, und Flächen.

Dieses Grundthema kennzeichnet als klare Linie sowohl ihre Malerei als auch die skulpturalen Arbeiten, etwa aus Stahl und Papier.

In den meist abstrakt gehaltenen Arbeiten geht es also immer um das innerste Menschliche: Beziehungen im Innen und Aussen, Druck und Gegendruck, Zartes und Hartes – Polaritäten des Lebens, die uns alle fortwährend beschäftigen.

So steht in der Chronologie ihrer Werke der Mensch auch in Abwesenheit immer im Mittelpunkt.

Nach vielen Jahren überwiegend abstrakter Arbeitsweise, beginnen nun, fast mystisch, aber doch wie selbstverständlich Menschen die Bilder zu bevölkern.